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Bei der Arbeit „Twenty-first Century City”, die Cameron auswählte, handelt es sich um ein 61 mal 91 Zentimeter großes Gemälde auf Leinwand, wie die britische Rundfunkanstalt BBC berichtete. Auf schwarzem Untergrund bilden 22 bunte Buchstaben den titelgebenden Schriftzug. Obama soll eine Vorliebe für Street-Art haben.
Der mäßig bekannte, britische Künstler Ben Eine begann seine Karriere, indem er Hauswände und Züge mit seinem tag besprühte. Bilder davon sind auf seiner Website unter der Rubrik „Vandalismus“ zu finden. Er arbeitete unter anderem mit populären Street-Art-Künstlern wie Banksy zusammen. In jüngerer Zeit dekoriert er vor allem Rollläden von Geschäften mit seinen bunten Lettern.
Die Anfrage des Premierministers, ob er eines seiner Werke als Geschenk für das Weiße Haus bekommen könne, hielt er zunächst für einen Scherz: „Machen Sie sich über mich lustig?“, habe er am Telefon geantwortet.
Dass Barack Obama sich mit der handsignierten Lithographie „Speed Lines“ des amerikanischen Künstlers Ed Ruscha revanchierte, kommentiert der 39-jährige Eine trocken: „Da hat wohl jemand ein guten Deal gemacht. Vielleicht habe ich sogar den besten Deal gemacht“. Ruschas Werke verkaufen sich zum Teil für Millionen, „Twenty-first Century City“ hätte nach Künstlerangaben bei einem Verkauf maximal ein paar tausend Pfund eingebracht.
I've stolen it here, sorry for that!
